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Dank
der zentralen Lage dient Porec sehr oft als Ausgangpunkt für Fahrrad- und
Motorradfahrer. Von Tourern hoch geschätzt, bietet Porec, die istrische Küste
sowie das Hinterland wunderbare Strecken um per pedes oder motorisiert die
„kroatische Toskana“ zu erkunden. Auf
Hügeln thronend finden Sie mittelalterliche Städte, Weinberge und Orte
die im Zeichen des Trüffels stehen. |
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| Im Zentralteil Istriens befindet sich ca. 1 Autostunde von Porec und ca. 14km von Buzet entfernt, die offiziell anerkannte kleinste Stadt der Welt „Hum“. Auf einem Hügel über dem nach dem gleichnamigen Fluss benannten Mirna-Tal, führt eine abgelegene Straße zu den 23 Einwohnern der „Stadt“. Nachdem Sie auf Ihrem Weg Richtung Hum durch das im Mittelalter als Grenzbefestigung dienende und nun als Kulturdenkmal geschützte Städtchen Roc gekommen sind, beachten Sie doch bitte auf halbem Weg die glagolitische Allee. | ||||
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Aber
nicht nur landschaftlich und architektonisch wird in diesem Gebiet dem
Besucher und Urlauber einiges geboten, auch lukullisch kann hier
einzigartiges genossen werden. In
mehreren Ortschaften des Mirna-Tales werden im Oktober die Tage des Trüffels
gefeiert. Diese Region steht dann ganz
im Zeichen des edelsten aller Pilze. |
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Entlang der Westküste Istriens südlich von Porec, finden sich weitere landschaftliche wie auch städtische Reize, wie z.B. das den Traditionen treu gebliebene alte und nur wenige Kilometer von Porec entfernte Fischerstädtchen Vrsar. Etwas weiter südlich auf halber Strecke an der Küstenstraße Richtung Rovinj, befindet sich der ca. 6 km sich in das Landesinnere schlängelnde >Limski zaljev< oder auch Limfjord genannt. Dieser adriatische Canyon, der nicht umsonst als Perle der Natur bezeichnet wird, gilt dank seiner Muschelbänke unter Feinschmeckern als ganz besondere Adresse. Die in diesem Nationalpark gelegenen Restaurants können per Auto bzw. Motorrad und über Schiffsausflüge erreicht werden. Zum Schutz der Natur und der Muschelzucht, ist die Einfahrt in den Limfjord für private Boote sowie das Baden in der Bucht verboten. |
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Weiter geht es zur Malerstadt Rovinj, deren Altstadt sich malerisch sanft den Hügel hoch schwingt und von dort oben den wunderbaren Blick auf das Meer und die am Hafen gelegenen Cafes freigibt. Wie auch in Porec, ist auch hier die Basilika das Wahrzeichen der Stadt, in Rovinj handelt es sich um die Eufemija Basilika. |
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Die
von Römern erbaute Stadt
Pula dokumentiert dies schon von weitem
durch das nicht zu übersehende Colloseum. Mit großem Stolz betonen die
Pulezani (die Bewohner von Pula), dass es sich bei diesem Colloseum um das
6.-Größte sowie eines der am Besten erhaltenen des römischen Imperiums
handelt. |
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Auf der sehr gut ausgebauten Schnellstraße, dem so genannten istrischen Ypsilon, fährt man über Pazin durch den Tunnel des Berges Ucka nach Opatija und Rijeka. Dort am Beginn der Kvarner Bucht nordöstlich von Istrien, verbrachte man schon zu Zeiten der K&K Monarchie seinen Sommerurlaub. Besonders an der wunderschönen Stadt Opatija sind hier die österreichischen Einflüsse, nicht nur durch den Hinweis, dass hier z.B. Gustav Mahler schon weilte, an der Architektur zu erkennen. Über Rijeka, das ebenso wie Opatija sich an die steile Küste schmiegt, hat man die Möglichkeit zu den Inseln Cres und Krk zu fahren. |
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